Zorin OS im Härtetest: Die Linux-Distribution für Einsteiger auf dem Prüfstand

Zorin OS ist gerade in aller Munde. Der Grund: Mit dem Support-Ende von Windows 10 im Oktober 2025 suchen Millionen frustrierter Microsoft-Nutzer nach einer Alternative. Und momentan macht genau diese Linux-Distribution den meisten Wirbel. In nur fünf Wochen hat Zorin OS 18 die Millionenmarke bei den Downloads geknackt, davon 78% von Windows-Rechnern. Das Betriebssystem bietet eine schicke Oberfläche, die an Windows oder macOS erinnert. Und wie bei jedem Linux: Keine Schnüffelsoftware, kein erzwungener Cloud-Zwang und kein Pflicht-Konto beim Hersteller. Auf dem Papier klingt das traumhaft für alle, die dem Microsoft-Ökosystem entkommen wollen.
Also wollten wir uns als eingefleischte Linux-Nutzer selbst ein Bild machen. Wir haben Zorin OS 18 heruntergeladen und auf zwei Testmaschinen installiert, um dir unsere vollständige Analyse zu liefern. Wie bei NovaFuture üblich: ehrlich, fundiert und ohne Schönfärberei. Denn wenn du einen weiteren Artikel suchst, der die Zorin-Pressemitteilung praktisch wortwörtlich abschreibt und natürlich alles großartig findet, davon gibt es im Netz mehr als genug. Aber hier graben wir wirklich tief. Wir schauen uns an, was wirklich unter der Haube steckt, was das kostenpflichtige Angebot taugt und ob der aktuelle Hype berechtigt ist oder einfach nur clever eingefädeltes Marketing. Achtung Spoiler: Wir haben Sachen gefunden, die uns gefallen haben, und andere, die uns richtig genervt haben. Aber mach dir selbst ein Bild.
Schluss mit der Debatte: Ja, benutzerfreundliche Linux-Distributionen haben absolut ihre Berechtigung
Bevor wir weitermachen, lass uns eines klarstellen. In der Linux-Community gab es schon immer eine gewisse Geringschätzung gegenüber sogenannten Mainstream-Distributionen wie Zorin OS, Linux Mint oder Ubuntu. Manche Puristen meinen, echtes Linux sei nur Arch, Gentoo oder Debian in purer Kommandozeile. Für sie gilt: Wer noch nie seinen eigenen Kernel kompiliert hat, verdient keinen Respekt.
Aber mal ehrlich, diese elitäre Sichtweise ist absolut kontraproduktiv und geht völlig am Thema vorbei. Ganz einfach deshalb, weil Linux nicht für Netzwerkadministratoren oder Entwickler reserviert ist. Linux ist für alle da! Und wenn eine Distribution es deiner Oma ermöglicht, im Internet zu surfen, ohne von Microsoft ausspioniert zu werden, dann ist das ein Sieg für freie Software. Punkt!
Um transparent zu sein: Ich persönlich nutze täglich Linux Mint mit Cinnamon, weil mir die angenehme Desktop-Umgebung gefällt. Daneben läuft bei mir Debian auf einer anderen Maschine für professionelle Zwecke wie Netzwerk oder Entwicklung. Es gibt also keinen Widerspruch zwischen sogenannten einfachen und sogenannten seriösen Distributionen. Man kann problemlos beide je nach Bedarf nutzen. Und das ist sogar ziemlich clever.
Das heißt also, dass wir Zorin OS nicht dafür kritisieren werden, dass es eine einsteigerfreundliche Distribution ist. Das ist sogar richtig gut. Was wir uns aber genau anschauen werden, ist, ob das Ergebnis den Versprechungen entspricht. Und da gibt es einiges zu sagen…
Zorin OS, was ist das eigentlich genau?
Zorin OS ist eine auf Ubuntu basierende Linux-Distribution, die seit 2008 von einem kleinen irischen Team namens Zorin Group entwickelt wird. Ihr erklärtes Ziel ist es, eine Alternative zu Windows und macOS anzubieten, mit einer Oberfläche, die vertraut genug ist, damit jeder den Umstieg ohne Kopfzerbrechen schafft.
Version 18 erschien am 14. Oktober 2025. Und das ist kein Zufall, denn das war exakt der Tag, an dem Microsoft den Support für Windows 10 eingestellt hat. Technisch gesehen basiert Zorin OS 18 auf Ubuntu 24.04 LTS mit Linux-Kernel 6.14. Der Support für diese Version ist bis Juni 2029 angekündigt, was reichlich Spielraum lässt.
Es gibt mehrere Editionen von Zorin. Die Core-Version ist kostenlos und bildet die Basis mit GNOME-Desktop und vier verschiedenen Themes. Die Lite-Version, ebenfalls kostenlos, verwendet den XFCE-Desktop für ältere Rechner, ist aber zum Zeitpunkt dieses Artikels noch nicht für Version 18 verfügbar. Die Education-Version ist auch kostenlos und entspricht der Core-Version mit einer zusätzlichen Sammlung von Bildungssoftware wie GCompris, TurboWarp oder Kolibri. Und schließlich gibt es die Pro-Version, die 47,99 Euro kostet. Sie bietet zwölf Desktop-Themes statt vier, eine vorinstallierte Suite von Kreativsoftware, zusätzliche Hintergrundbilder und E-Mail-Support für die Installation. Auf diese Pro-Version kommen wir noch ausführlich zurück, denn da gibt es einiges zu sagen, was man für diesen Preis wirklich bekommt.
Unser Testprotokoll für Zorin Version 18
Für diese Analyse haben wir Zorin OS 18 Core auf zwei sehr unterschiedlichen Maschinen installiert. Die Idee dahinter ist zu sehen, wie sich das System sowohl auf aktueller Hardware als auch auf einer älteren Konfiguration verhält.
Die erste Maschine ist mit einem Intel N100 Prozessor mit vier Kernen, 16 GB RAM und einer NVMe-SSD ausgestattet. Moderne Hardware, aber kein High-End. Die Art von Konfiguration, die man heute in einem Mini-PC für 200 Euro findet. Die zweite Maschine läuft mit einem AMD A4-5000 Prozessor samt integrierter Radeon-Grafik, ebenfalls vier Kerne, 8 GB RAM und einer klassischen Festplatte. Das ist definitiv keine aktuelle Maschine mehr, aber auch kein Museumsstück. Die Wahl dieser beiden Testrechner ist alles andere als zufällig, denn das sind typische Computer, wie man sie in vielen Haushalten findet.
Auf der älteren Maschine haben wir auch die XFCE-Umgebung getestet, um zu sehen, ob das die Performance gegenüber dem GNOME-Desktop der Core-Version verbessert. Das ist die Umgebung, die in der Lite-Version verwendet wird, welche laut offizieller Kommunikation sogar auf Maschinen laufen soll, die über fünfzehn Jahre alt sind. Schauen wir mal, was dabei herauskommt…
Der Test von Zorin auf der aktuellen Maschine
Auf unserem Intel N100 mit 16 GB RAM verlief die Installation völlig problemlos. Sauber und schnell. Beim ersten Start entdeckt man eine wirklich hübsche Oberfläche. Gepflegt, aufgeräumt und mit modernem Design. Ein Nutzer, der von Windows kommt, findet sich sofort zurecht mit einem Startmenü unten links und einem Dateimanager, der genau so funktioniert, wie er es erwartet.
Einiges hat uns gefallen. Zunächst die standardmäßige Verwendung von PipeWire für die Audioverwaltung. Konkret bedeutet das, dass Bluetooth sehr gut funktioniert. Wir haben ein kabelloses Headset verbunden und es ging sofort, mit guter Klangqualität und ohne spürbare Latenz. Außerdem fällt auf, dass Brave als Standardbrowser installiert ist statt Firefox. Das ist eine sinnvolle Wahl in Sachen Datenschutz, auch wenn man Brave natürlich auf jeder beliebigen Linux-Distribution in dreißig Sekunden installieren kann.
Ebenfalls vorinstalliert ist Zorin Connect. Diese Funktion ermöglicht es, dein Telefon mit deinem Computer zu synchronisieren. Konkret kannst du Benachrichtigungen von deinem Telefon auf dem PC empfangen, Dateien kabellos übertragen, die Zwischenablage zwischen beiden Geräten teilen, die Medienwiedergabe steuern oder dein Telefon als Touchpad verwenden. Für meinen Geschmack etwas Spielerei, aber für manche durchaus praktisch, und es funktioniert gut. Auf dem Telefon musst du einfach nur die Android-App Zorin Connect aus dem Play Store installieren und die beiden Geräte im selben WLAN-Netzwerk koppeln.

Und hier kommt unser erster Kritikpunkt an Zorin OS. Denn Zorin Connect ist keine Eigenentwicklung von Zorin. Es ist schlicht ein Rebranding von KDE Connect, einem Open-Source-Projekt, das schon seit Jahren existiert. Auf dem offiziellen GitHub-Repository von Zorin steht übrigens schwarz auf weiß, dass die App auf KDE Connect basiert. Nur findest du diese Information nirgendwo in der Oberfläche oder Dokumentation von Zorin klar erwähnt. Das ist nicht gerade ein feiner Zug.
Falls du also in Erwägung ziehst, Zorin OS speziell wegen dieser Funktion zu wählen, solltest du wissen, dass sie auf allen Linux-Distributionen kostenlos verfügbar ist. Du musst nur KDE Connect installieren, das auch eine eigene Android-App im Play Store und bei F-Droid hat, und sogar eine iPhone-Version für die Unglücklichen bei Apple. Der einzige Unterschied ist, dass das Zorin-Logo fehlt.
Der Softwarekatalog ist ansonsten über eine grafische Oberfläche zugänglich, die mehrere Quellen bündelt. Man kann Anwendungen aus den Ubuntu- und Zorin-Repositories installieren, von Flathub für Flatpaks und aus dem Snap Store. Für jemanden, der Linux entdeckt und das Terminal nicht anfassen will, ist das tatsächlich praktisch. Was die Tests auf dieser Maschine angeht, haben wir also keine größere Kritik anzubringen. Zorin OS 18 erfüllt seinen Zweck für Einsteiger.
Der Test von Zorin auf der älteren Maschine ist eine kalte Dusche
Hier wird es haarig! Auf unserem AMD A4-5000 mit 8 GB RAM wird Zorin OS Core grenzwertig nutzbar. Anwendungen brauchen ewig zum Starten, Übergänge zwischen Fenstern ruckeln und sobald man mehr als zwei oder drei Programme gleichzeitig öffnet, schmiert alles ab. Drei oder vier Tabs in Brave reichen aus, um das System einzufrieren. Von der versprochenen flüssigen Erfahrung sind wir also meilenweit entfernt.
Also haben wir die XFCE-Umgebung installiert, um zu sehen, ob das die Situation verbessert. Denn dieser leichtgewichtige Desktop wird in der Lite-Version verwendet, die alten Maschinen neues Leben einhauchen soll. Das Ergebnis: Natürlich ist es besser als mit GNOME. Aber es bleibt schwerfällig. Die Reaktionsfreudigkeit anderer leichtgewichtiger Distributionen auf derselben Hardware haben wir nicht erreicht.
Und hier bekommen wir ein Problem mit der Kommunikation von Zorin. Denn auf ihrer offiziellen Website geben die Mindestanforderungen 2 GB RAM für die Core-Version und 1 GB RAM für die Lite-Version an. Sie behaupten auch, das System könne auf fünfzehn Jahre alten Rechnern laufen.
Lass uns hier Klartext reden! Diese Zahlen sind reine Marketing-Fantasie. Technisch gesehen, ja, das System kann mit 2 GB RAM starten. Aber es täglich mit einem modernen Webbrowser benutzen ist schlicht unmöglich. Öffne nur den Browser und dein Rechner geht in die Knie. Diese Spezifikationen sind also dazu da, auf dem Papier zu beeindrucken, und nicht um die reale Nutzung widerzuspiegeln. Und das nervt uns ehrlich gesagt ziemlich. Weil es Quatsch ist und Leuten Zeit kosten wird, die es auf kleinen Maschinen versuchen und dann mit einer schlechten Linux-Erfahrung zurückbleiben.
Wir nehmen die Zorin Pro Version für 47,99 Euro auseinander
Sprechen wir jetzt über die kostenpflichtige Version. Schon beim Preis fängt es richtig schlecht an! 47,99 Euro. Haha! Nicht 48 Euro. Nein, 47,99 Euro! Das ist wirklich eine Marketingtechnik wie im Discounter, die schon mal die Richtung vorgibt, was den geschäftlichen Ansatz der Zorin Group angeht. Aber lassen wir das und schauen uns an, was man für diesen Preis wirklich bekommt.
Die Pro-Version bietet zwölf Desktop-Layouts statt vier. Du kannst deine Oberfläche wie Windows 11 aussehen lassen, wie klassisches Windows im XP-Stil, wie macOS, ChromeOS, Ubuntu, elementary OS, Linux Mint und einige andere Varianten. Das wird als exklusives Premium-Feature präsentiert.
Nur ist das konkret nichts anderes als Themes und GNOME-Erweiterungskonfigurationen. Nichts, was ein etwas neugieriger Nutzer nicht kostenlos auf jeder Linux-Distribution mit GNOME-Desktop nachbauen könnte. Wenn du gut suchst, findest du übrigens Anleitungen im Zorin-Forum selbst, wie man diese berühmten Layouts auf der Gratisversion nachbaut. Was Exklusivität angeht, haben wir schon Besseres gesehen.
Aber das Beste ist die Kreativ-Suite. Auf ihrer Website verkündet Zorin stolz, dass die Pro-Version professionelle Software im Wert von über 5000 Dollar enthält. Wow! Das klingt beeindruckend! Nur wenn du dir die Softwareliste anschaust, findest du GIMP, Inkscape, Blender, Kdenlive, Darktable, Krita, Ardour, OBS Studio, FreeCAD, LibreCAD, VirtualBox und Scribus. Fällt dir was auf? Alle diese Programme sind kostenlos und Open Source. Sie sind auf jeder Linux-Distribution des Planeten verfügbar. Du kannst sie mit einem einzigen Befehl auf Debian, Ubuntu, Mint, Fedora oder was auch immer installieren.
Zorin entwickelt keines dieser Programme. Sie installieren sie vor und das war’s. 5000 Dollar Ersparnis für Software anzukündigen, die jeder kostenlos haben kann, das nennt man sehr optimistische Kommunikation, aber ich würde eher sagen, das ist schlicht Verarsche.
Aber das ist noch nicht alles, in der Pro-Version bietet Zorin auch technischen Support. Nur deckt der lediglich die Installation ab, die normalerweise sowieso problemlos verläuft. Und danach, wenn du ein Problem im täglichen Gebrauch hast, bist du auf das Zorin-Forum angewiesen wie alle anderen auch. Apropos Forum: Mehrere Nutzer merken an, dass die Zorin-Entwickler dort recht selten präsent sind im Vergleich zu anderen Communities wie Linux Mint, wo das Team regelmäßig antwortet.
Noch ein sehr wichtiges Detail: Dein Kauf gibt dir Zugang zu Zorin OS 18 Pro und seinen zukünftigen Minor-Updates. Aber wenn Zorin OS 19 erscheint, musst du erneut zahlen. Ein Rabatt wird zwar für Bestandskunden versprochen, aber du musst trotzdem wieder bezahlen. Je länger das so weitergeht, desto mehr frage ich mich, ob wir noch bei Linux sind?
Wenn Zorin wirklich kommerzielle Premium-Software wie CorelDRAW oder eine DaVinci Resolve Studio Lizenz enthalten würde, dann könnte man den Preis verstehen. Aber das ist absolut nicht der Fall. Mal ehrlich, den verlangten Preis nur für ein paar Themes und Hintergrundbilder zu zahlen, ist schon etwas dreist.
Die Finanzierung freier Software darf kein Tabuthema sein
Trotzdem sei ganz klar gesagt: Wir hören wesentlich lieber, dass ein Herausgeber freier Software ein tragfähiges Geschäftsmodell gefunden hat, als dass er aus Geldmangel alles einstellt. Die Finanzierung freier Software ist ein echtes Thema und ein echtes Problem. Hervorragende Projekte werden leider jedes Jahr eingestellt, weil die Entwickler es sich nicht mehr leisten können, ihre Zeit ehrenamtlich zu investieren. Das ist eine Realität, die man nicht ignorieren darf. Also ja, Geld nach seinen Möglichkeiten für freie Software auszugeben, ist überhaupt kein Problem. Im Gegenteil.
Aber es kommt auf die Art und Weise an! Wenn ein Projekt klar sagt, dass es Unterstützung braucht, um weiterzubestehen, wenn es freie Spenden oder ein transparentes Beitragssystem anbietet, dann weiß man, warum man mitmacht. Ich persönlich und auch NovaFuture spenden regelmäßig an freie Projekte. Weil sie großartige Arbeit leisten und weil sie uns nicht volllabern. Wenn mir ein freies Projekt eine Tasse oder ein T-Shirt mit Tux anbietet, um über die Runden zu kommen, habe ich damit kein Problem. Ich liebe Pinguine und die Logos guter freier Alternativen.
Aber die Techniken, heiße Luft als Premium-Angebot zu verkleiden, den Wert kostenloser Software künstlich aufzublasen und die plumpesten Marketingtricks der proprietären Welt zu verwenden, da sage ich ganz klar Nein! Und wenn ich auf diesem Punkt beharre, dann weil es über den Fall Zorin hinausgeht. Also ist es besser, jetzt Grenzen zu setzen, damit die Welt der freien Software gesund bleibt. Man kann nicht von der Öffentlichkeit verlangen, Windows zu verlassen, nur um unter Linux dieselben fragwürdigen Methoden wiederzufinden. So, das musste raus!
Also welche Linux-Distribution für Einsteiger wählen?
Persönlich bevorzuge ich für einen schönen Desktop eindeutig mein Linux Mint. Aber über meine Vorlieben hinaus nervt mich an Zorin OS wirklich, wie überall darüber berichtet wird. Weil wieder einmal Medien, die keine Ahnung von Linux haben, die Kommunikationselemente von Zorin eins zu eins übernehmen, ohne irgendetwas zu überprüfen. Und dann wird es von einer Schar von Clickbait-Seiten aufgegriffen, die alle dasselbe wiederholen. Fünftausend Dollar an kostenloser Software, die revolutionäre Distribution, der heilige Gral zum Verlassen von Windows… Und am Ende haben wir diesen Hype um jeden Preis so satt! Wir hätten gerne mal echte Infos, besonders wenn es um Technik geht.
Zorin hat seinerseits gut verstanden, in welcher Welt wir leben, und nutzt alle möglichen Marketingtricks, um sich als außergewöhnliche Distribution zu präsentieren. Aber jetzt mal Schluss mit dem Quatsch. Wir sind nicht mehr in 2010! Es muss Schluss sein mit dem Mythos des schwierigen Linux im Vergleich zu Windows und mit dieser ewigen Suche nach dem heiligen Gral der Einfachheit.
Denn die Realität ist, dass heute Distributionen wie Linux Mint, Ubuntu, MX Linux und viele andere perfekt für Einsteiger geeignet sind. Ohne beschämendes Marketing, ohne aufgeblasene Versprechungen und ohne dass du 48 Euro für Hintergrundbilder zahlen musst. Pardon, 47,99 Euro 🙂 Also, wenn auch du Windows verlassen und der wunderbaren Linux-Welt beitreten willst und Beratung brauchst, nutze gerne unser Forum rund um Open Source. Wir helfen dir gerne in lockerer Runde bei deiner Wahl.
Wenn dir dieser Inhalt gefallen hat, nimm dir bitte ein paar Sekunden Zeit, um uns einen Kaffee für 2,99 Euro zu spendieren, damit wir die Kosten der Seite decken können. Und denk auch gleich daran, diesen Artikel in deinem Umfeld zu teilen. Das ist alles, was wir brauchen, um NovaFuture voranzubringen. Bis bald für neue Abenteuer 🙂